Entscheidungen über die räumliche Verteilung von Einzelhandelsstandorten haben weit reichende Folgen für eine ausgewogene und polyzentrische Siedlungsstruktur. Die Grundidee von RENET adressiert daher die zunehmende Notwendigkeit auf Seiten der öffentlichen Hand, sich sowohl mit den Ansiedlungslogiken der großen und bereits seit längerer Zeit transnational agierenden Handels- und Immobilienunternehmen als auch den strukturellen Erfordernissen der ortsansässigen, kleinteiligen Handelsbetriebe auseinander zu setzen. Ziel des Projektes war es, innerhalb eines dynamischen "lernenden" Netzwerks intersektorale und integrierte Entwicklungspläne und -prozesse, Revitalisierungsstrategien für Innenstädte sowie strategische, öffentlich-private Allianzen zu entwickeln und zu testen.
Das innerhalb des Projektes aufgebaute Kompetenznetzwerk dient dem transnationalen, fachlichen Austausch über Erfahrungen und "Best-Practice-Beispiele" bei der Steuerung von Standortentscheidungen und somit zur gesamtstädtisch nachhaltigen Ausprägung und Verortung des Einzelhandels.
Dabei geht es um Kooperation und Vernetzung relevanter Akteure für innovative Planungs- und Kommunikationsansätze, insbesondere von solchen der öffentlichen Verwaltung, von Handelskammern und -verbänden sowie Einzelhändlern und Handelsimmobilienunternehmen.
Informationen zu den Ergebnissen des Projektes fasst der abschließende Newsletter zusammen. Dieser steht hier als Download in englischer Sprache zur Verfügung
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Partner
Externe Projektkoordination
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Laufzeit: Juni 2005 - Dezember 2007

Das INTERREG III B Programm (Kooperationsraum Ostsee) wurde im Zeitraum 2000-2006 aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) gefördert. INTERREG III B unterstützt die transnationale Zusammenarbeit zur Verbesserung einer ausgeglichenen und nachhaltigen Entwicklung Europas.
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