Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.




RENET - Einzelhandelsentwicklung: Das Kompetenznetzwerk im Ostseeraum

Entscheidungen über die räumliche Verteilung von Einzelhandelsstandorten haben weit reichende Folgen für eine ausgewogene und polyzentrische Siedlungsstruktur. Die Grundidee von RENET adressiert daher die zunehmende Notwendigkeit auf Seiten der öffentlichen Hand, sich sowohl mit den Ansiedlungslogiken der großen und bereits seit längerer Zeit transnational agierenden Handels- und Immobilienunternehmen als auch den strukturellen Erfordernissen der ortsansässigen, kleinteiligen Handelsbetriebe auseinander zu setzen. Ziel des Projektes war es, innerhalb eines dynamischen "lernenden" Netzwerks intersektorale und integrierte Entwicklungspläne und -prozesse, Revitalisierungsstrategien für Innenstädte sowie strategische, öffentlich-private Allianzen zu entwickeln und zu testen.

Das innerhalb des Projektes aufgebaute Kompetenznetzwerk dient dem transnationalen, fachlichen Austausch über Erfahrungen und "Best-Practice-Beispiele" bei der Steuerung von Standortentscheidungen und somit zur gesamtstädtisch nachhaltigen Ausprägung und Verortung des Einzelhandels.
Dabei geht es um Kooperation und Vernetzung relevanter Akteure für innovative Planungs- und Kommunikationsansätze, insbesondere von solchen der öffentlichen Verwaltung, von Handelskammern und -verbänden sowie Einzelhändlern und Handelsimmobilienunternehmen.

Informationen zu den Ergebnissen des Projektes fasst der abschließende Newsletter zusammen. Dieser steht hier als Download in englischer Sprache zur Verfügung

Leadpartner

Partner

  • Freie Hansestadt Bremen, Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr, Deutschland
  • Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen, Deutschland
  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Land Berlin, Deutschland
  • Estnische Vereinigung der Kleinen und Mittleren Unternehmen EVEA, Tallinn
  • Stadt Jakobstad/Pietarsaari, Finnland
  • Stadt Jurmala, Lettland
  • Stadt Daugavpils, Lettland
  • Stadt Siauliai, Litauen
  • Stadt Sztum, Polen
  • Båstad Tourism, Schweden
  • Stadt Karlstad, Schweden
  • Stadt Forshaga, Schweden
  • Stadt Grums, Schweden
  • Stadt Hammarö, Schweden
  • Stadt Kristinehamn, Schweden
  • Bezirksverwaltung Värmland, Schweden

Externe Projektkoordination

Projektkontakt

  • Deutscher Verband  für Wohnungswesen, Städtebau und
    Raumordnung e. V.
    Littenstraße 10
    10179 Berlin
    Fon: +49 (0) 30 20 61 32 50
    E-Mail: info(at)deutscher-verband.org

Laufzeit: Juni 2005 - Dezember 2007

Das INTERREG III B Programm (Kooperationsraum Ostsee) wurde im Zeitraum 2000-2006 aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) gefördert. INTERREG III B unterstützt die transnationale Zusammenarbeit zur Verbesserung einer ausgeglichenen und nachhaltigen Entwicklung Europas.


Neues
  • 30.04.2013  |:   Fortbildungen zur nachhaltigen Stadtentwicklung - URBACT Newsletter online.
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  • 29.04.2013  |:   Grünbuch zur Energie- und Klimapolitik 2030 veröffentlicht - Aprilausgabe EU-Info online.
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  • 18.04.2013  |:   DV veröffentlicht Stellungnahme zur UVP-Richtlinie.
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  • 18.03.2013  |:   DV begleitet Ausgestaltung der neuen Strukturfondsperiode - Märzausgabe DV aktuell online.
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  • 27.02.2013  |:   Bürgerbeteiligung in der Stadt- und Regionalentwicklung - DV veröffentlicht Thesenpapier.
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Termine
04.06.2013  |  Nachhaltiger und effizienter Verkehr in der Ostseeregion - Schnittstellen zwischen Regional- und Verkehrspolitik
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08.06.2013 - 11.06.2013 |  Ein morgen für Städte - Für Menschen, von Menschen: IFHP Hundertjahrfeier
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13.06.2013  |  Wohneigentum stärken - Perspektiven für Menschen und Städte
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13.06.2013  |  EU-Tagung
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17.06.2013 - 18.06.2013 |  Städtische Energien - die Rolle der Wirtschaft
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27.06.2013  |  Kunst und Kultur als wesentliche Faktoren für die Stadterneuerung
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27.06.2013 - 28.06.2013 |  Nationaler URBACT Workshop
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24.07.2013  |  Dezentrale Energieversorgung in der Wohnungswirtschaft
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